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© Caroline Begle
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Musikkunde

Musikkunde

Den eigenen Puls spüren, sein eigenes inneres Gehör aktivieren und die Fähigkeit, selbst komponierte Musik zu spielen und es gleichzeitig zu verstehen. Musikkunde an der Musikschule Dornbirn ist ein wichtiger Bereich des Musizierens. Musik verstehen heißt Musik machen können. Und das ist alles andere als langweilig!

Jedes Unterrichtsfach an der Musikschule Dornbirn ist einem Fachbereich zugeteilt. Diese werden von erfahrenen Lehrpersonen geleitet. Fachbereichsleiterinnen und -leiter beantworten spezifische Fragen und geben gerne Auskunft.

Fachbereichsleitung Musikkunde: Martin Gallez

Erlebnis Musikkunde

In diesem Kurs erfahren Kinder ab sieben Jahren spielerisch vieles, was später am Instrument unbedingt gebraucht wird: Hören, Singen über die "Relative Solmisation", Rhythmus und Notenschrift werden nach der ganzheitlichen Methode „Ganz in der Musik“ vermittelt. Bewegung, Elementares Musizieren und Singen werden mit Lesen und Schreiben verknüpft. Dabei lernen Kinder Grundlagen der Notenlehre und erfahren im eigenen Tun Basiswissen für jedes weitere Instrument. Und bald schon kannst du dein eigenes Musikstück spielen!

© MS Dornbirn | Begle

Musikkunde

Für Instrumentalschülerinnen und -schüler ab zehn Jahren wird die Musikkunde praxisnah vermittelt. Es werden Rhythmen über Bodypercussion vertieft, eigene Rhythmusdidaktate verfasst und Musik in der Gruppe analysiert und diskutiert. Gehörschulung steht ebenso im Mittelpunkt wie die Verbindung zum Instrumentalunterricht. Der Musikkundeunterricht kann zur Vorbereitung für die Theorieprüfungen der Leistungsabzeichen dienen. Es sind aber alle Musizierenden eingeladen, die "tiefer" in die Musik eintauchen möchten. "Musizieren und verstehen" ist die Devise, und das macht großen Spaß!

  • Inhalt der Musikkunde
    • Gehörbildung
    • Tonhöhenbestimmung (ist ein Ton höher, tiefer oder gleich?)
    • Intervalle hören (Grobbestimmung der Prim bis Oktave)
    • Dreiklänge bestimmen (Dur oder Moll in Grundstellung)
    • Melodiediktat (im 5-Tonraum wird eine Melodie in Dur aufgeschrieben)
    • Rhythmusdiktat (mit Halben, Viertel, Achtel, Punktierten Viertel und Achtel im 3/4-oder 4/4-Takt)
    • Musiktheorie
    • Notenwerte und Pausen (von ganzer Note bis zum Sechzehntel)
    • Notennamen mit Oktavbezeichnungen
    • Intervalle (grob bestimmen und selbst aufschreiben: reine/große Intervalle und kleine Terz, ohne Doppelkreuz/-b)
    • Tonleitern mit dazugehörigem Dreiklang aufschreiben (Dur bis zu 3b und 3#, Moll äolisch und harmonisch)
    • Fachausdrücke und Zeichen (Tempo, Dynamik, Artikulation)
  • Welche Lehrpersonen unterrichten Musikkunde?

    Hier geht es zu den Lehrpersonen für Musikkunde

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